Sie befinden sich hier: Service > News

News


Junger Winzer und alte Reben


Alte Silvanerstöcke liefern Topqualität

 

RANDERSACKER. Winzer Markus Schmachtenberger aus Randersacker ist in seinem Silvanerweinberg im Randersackerer Sonnenstuhl unterwegs. Er kontrolliert die Reife und den Gesundheitszustand der Trauben und ist begeistert: „Das ist alles perfekt. Die Trauben sind goldgelb und gesund. So wünschen wir uns das.“

 

Es ist nicht irgendein Weinberg. Die Rebstöcke haben bereits ziemlich dicke, knorrige Stämme. Sie wurden 1966 gepflanzt. Im Verlaufe der Jahrzehnte beeindruckte der Weinberg kontinuierlich durch seine kleinen gelben, walzenförmigen Trauben. „Das schöne an diesen alten Reben ist, dass man sie im Ertrag kaum regulieren muss. Das erledigt sich von selbst. Die Stöcke haben ihr inneres Gleichgewicht gefunden“, so Schmachtenberger.

 

In dieser Spitzenlage mit rund 60 Prozent Gefälle fühlen sich die mittlerweile über 40-jährigen Stöcke sehr wohl. Sie stehen da wie eine Eins, es sind kaum Ausfälle zu verzeichnen. Anders sah es vor zwei Jahren mit dem Drahtrahmen aus. Hier hatte der Zahn der Zeit kräftig genagt. Normalerweise hätte der Weinberg gerodet werden sollen. Wegen der hervorragenden Weinqualität der alten Reben entschied sich Familie Schmachtenberger jedoch für einen anderen Weg. Die Rebstöcke wurden im Weinberg belassen und die Unterstützungsvorrichtung komplett erneuert, so dass die Anlage jetzt auch noch der nächsten Generation erhalten bleibt.

 

„Der Wein begeistert mich immer wieder durch die floralen Aromen. Am Gaumen ist er kräftig und besitzt Tiefgang. Die Spontangärung gibt ihm das gewisse Etwas. Er hebt sich gänzlich von unseren anderen Silvanern ab“, berichtet Markus Schmachtenberger.

 

Als im vergangenen Jahr über die Neuanlage einer Fläche nachgedacht wurde, hatte der 29-Jährige die Idee, die wertvollen Eigenschaften des alten Rebmaterial zu erhalten und in neuen Reben wieder aufleben zu lassen. Die Experten von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim haben sich die Anlage mit dem alten Silvaner daraufhin genau angesehen, die besten Stöcke überprüft und gekennzeichnet. Mit der Rebschule Steinmann in Sommerhausen wurde dann ein Werksvertrag für die Pflanzgutherstellung geschlossen. Das ausgewählte Material reichte für 708 Pfropfreben, die heuer im Frühjahr gepflanzt worden sind.

 

Was erwartet der junge Winzer jetzt von seinem jungen, alten Silvaner? „In den ersten zehn Jahren sind die Erwartungen noch relativ gering. Erst später werden die Weine dann richtig interessant. Ich gehe davon aus, dass diese Reben dann auch die Charaktereigenschaften des alten Silvaners aufweisen“, erklärt Markus Schmachtenberger. Auf jeden Fall soll die frisch gepflanzte Anlage in den nächsten Jahren noch mit weiteren Pfropfreben aus dem Holz der alten Reben ergänzt werden.

 

 

Klein aber fein


4. Oktober 2009

 

Im Weingut wird gerade einmal seit knapp zwei Wochen gelesen und wir sind sind schon wieder in den letzten Zügen. Der warme September war für die Trauben ideal und der Refraktometer zeigte öfters dreistellige Mostgewichte an, so dass es uns fast schwindlig wurde. Für die Großen Weine braucht es noch ein wenig Reife, aber schon jetzt kann man sagen, wir haben einen kleinen, feinen Jahrgang eingefahren.

 

 


Traubenreife


September 2009

 

Nach einem durchwachsenden Sommer ist unsere Bitte nach einem goldenen Herbst erhört worden. Die warmen Tage Anfang September haben die Traubenreife vorangetrieben und die spitze Säure geknackt. Die kühlen Nächte bringen viel Aroma und verlangsamen die Entwicklung, so dass wir bis zur Lese noch ein wenig warten können. Müller-Thurgau und Silvaner liegen von den Gradationen gleichauf und lachen uns goldgelb entgegen.

 

 

Grünlese


August 2009

 

Trotz der verzettelten Blüte ist der Traubenbehang immer noch zu groß und es muss nachgearbeitet werden. In unseren Spitzenanlagen opfern wir bis zu 50% der Trauben den Boden um unseren Qualitätsanspruch gerecht zu werden. Gleichzeitig wird der Traubenbereich auf der sonnenabgewandten Seite entblättert um im Herbst vollreife und gesunde Trauben zu ernten.

 


Blüte verrieselt


Juni 2009

 

Die kühle und feuchte Witterung in den letzten Wochen mit Nachttemperaturen im einstelligen Bereich sorgte für eine denkbar schlechte Blüte die sich über mehrere Wochen hinzog. Selbst bei "blühharten" Rebsorten kam es zu Verrieselungsschäden. Beim Verrieseln wird der Blütenstand nicht befruchtet und von der Rebe abgestoßen. Das führte zu leichten Blüteschäden bis hin zum Totalausfall. Unseren Traminer werden wir in diesem Jahr im Glasballon ausbauen.

Der Nebeneffekt der Traubenauflockerung bringt in anderen Anlagen mehr Qualität und schafft die Grundlage für eine lange Reife im Herbst. Sehen wir es positiv und freuen uns auf einen guten 2009er.

 


Es blüht im Weinberg


Juni 2009

 

Die warmen Tage im Mai sorgten in den Weinbergen für ein Triebwachstum von mehreren Centimetern am Tag und einen vielbeschäftigten Winzer. Mit 14 Tagen Vorsprung gehen die Reben nun in Blüte und verströmen ihr Aroma in den Hängen um Randersacker.

 


Hochzeit


Mai 2009

 

Herzlichen Dank für die vielen Glückwünsche, Geschenke und Aufmerksamkeiten anlässlich unserer Hochzeit. Ganz besonders danken wir allen, die uns auf den Weg ins Eheglück begleitet haben und den Tag für uns unvergesslich gemacht haben.

 

Claudia und Markus Schmachtenberger

 


Frühlingserwachen


April 2009

 

Nach dem langem kalten Winter hat der Frühling nicht lange auf sich warten lassen. Die gesamte fränkische Landschaft blüht und die Rebenknospen schieben die ersten jungen Triebe:

 

 


Claudia und Markus heiraten


Im Mai wird geheiratet, Claudia und Markus heißt das junge Winzerpaar und ist die vierte Generation im Weingut Schmachtenberger. Am 9. Mai um 13:00 Uhr geben die beiden sich in der Pfarrkirche St. Stephanus das Ja-Wort. Ihr Trauspruch stammt von Mark Twain und lautet: „Um den vollen Wert des Glücks zu erfahren, brauchen wir jemanden, um es mit ihm zu teilen.“

 

Der Polterabend ist am 30. April ab 18:30 Uhr in der Kelterhalle im Weingut Schmachtenberger. Alle Freunde und Bekannte des Hauses sind dazu eingeladen, traditionell mit Porzellan zu poltern um böse Geister zu vertreiben.

 


Die ersten 2008er sind gefüllt


Februar 2009

 

Nachdem die Weine auf der Feinhefe gereift sind, wurden Sie geklärt und abgezogen. Die Weine haben ihre Fassreife erreicht und dürfen nun aufs Glas. Hier ein paar Bilder von der Füllung unseres 2008er Rotlings:

 

 


Winter läßt Franken zittern


Die eisigen Temperaturen der letzten Wochen bringt die Rebstöcke an ihre Schmerzgrenze. Nachttemperaturen von bis zu –20° C sind für die Reben eine Extrembelastung. Bei den sibirischen Verhältnissen entwässert sich der Stock und erhöht damit den Mineralstoff- und Zuckergehalt der wie „Frostschutz“ wirkt.

 

Knospenschäden sind bei empfindlichen Rebsorten wie Müller-Thurgau und den Burgundern schon ab –15° C zu erwarten. Mit den kalten Winter kommt am besten der Riesling zurecht, aber durch die lang anhaltende Kälte müssen wir mit auch mit Stockausfällen rechnen.

 

Weihnachten 2008


Liebe Freunde und Kunden,

 

das Jahr verabschiedet sich langsam und der Winter hat das Land mit seinem weißen Schleier bedeckt. Im Maintal sind bereits die ersten Reben geschnitten und uns bleibt Zeit kurz inne zu halten.

 

Der 2008er Jahrgang ist ein kleiner, aber feiner Jahrgang. Die Weine präsentieren sich mit viel Kraft und Fülle, so dass unsere Weinliebhaber wieder voll auf ihre Kosten kommen.

 

Am Ende des Jahres blicken wir auf dein gelungenes Jahr zurück. Wir danken unseren treuen Kunden und Freunden, die uns seit Jahren begleiten und unterstützen.

 

Wir wünschen Ihnen ein schönes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr mit dem Gedicht „Zu Neujahr“ von Wilhelm Busch:

 

Will das Glück nach seinem Sinn

dir was Gutes schenken,

sage Dank und nimm es hin

ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüßt,

doch vor allen Dingen

das, worum du dich bemühst

möge dir Gelingen.

 

Ihre Familie Schmachtenberger

 

Ernte gut, alles gut!


10.10.2008

 

Die Lese befindet sich in den letzten Zügen. Es hängen nur noch die Trauben für Silvaner „Alte Reben“ und Riesling Spätlese.

 

Durch die kühle Witterung im September präsentiert sich der 2008er mit viel Frucht und einer markanten Säure. Die Regenfälle im September haben den Reben zum Ende die nötige Mineralität mitgegeben und den Wein für uns zum Spitzenjahrgang gemacht. Dabei fällt er in Franken sehr hetrogen aus. Zum Beispiel wurde der Müller-Thurgau in Franken im Schnitt mit 75° Oechsle als Qualitätswein geerntet. Durch das Herausschneiden von bis zu 50 % Trauben im Sommer konnten wir fast alle Müller-Thurgau im Kabinettweinbereich ernten. Das Weingut bürgt eben doch für die Qualität.

 

Die Standardsilvaner brachten es alle in den gehobenen Kabinettbereich und unser „Greif“ Silvaner auf schwindelerregende 100° Oechsle. Die Rotweintrauben hatten eine super Ausreife und viel Farbe, so dass sich unsere Kunden wieder auf gute Weine freuen dürfen. Wir hoffen nun weiterhin auf gutes Herbstwetter, um die verbleibenden Trauben als „echte“ Spätlesen ernten zu dürfen.

 

In unserer Bildergalerie finden Sie Bilder von der Weinlese und Herbstimpressionen.

 

Neues Abladesystem für den schonenden Traubentransport!


Herbst 2008

 

Unser neues Abladesystem sorgt für einen schonenden Traubentransport. Die Trauben werden im Fallprinzip ohne weiteres Pumpen entladen. Dadurch sind die Weine kräftiger, fülliger und harmonischer.

 

An der alten Abbeermaschine hatte nach über 40 Jahren Einsatz der Zahn der Zeit genagt. Die Technik war überholt und der lackierte Stahl begann Rost anzusetzen. So wurde eine Ersatzbeschaffung unumgänglich. Bei der Investion haben wir mit großem Sachverstand in die Zukunft geblickt und uns für das System mit Vibrationsmulde und Abbeermaschine entschieden. Entscheidend ist der Gabelstapler, der die Boxen zur Vibrationsmulde bringt und in die Presse kippt.

 

Die Vibrationsmulde befördert die Trauben gleichmäßig zur Abbeermaschine, gleichzeitig wird faules Lesegut selektioniert und verworfen. Die Trauben werden durch ein Band in den Entrapper transportiert, in der Greiffinger die Traube auf das Band werfen und damit von den Kämmen trennen.

 

Durch eine anschließende Maischestandzeit werden Extrakte und Inhaltsstoffe aus der Beerenhaut gelöst und sorgen für füllige, kräftige und runde Weine:

 


Raupe bearbeitet Boden für Silvaner aus "Alten Reben"


23.08.2008

 

In der Tiefen Klinge entsteht ein neuer Weinberg. Die Tiefe Klinge ist ein nicht flurbereinigter Teil des Ewig Lebens und eine echte ökologische Nische. Hier bauen wir hauptsächlich Müller-Thurgau und Silvaner an.

Nach dem Erfolg unserer "Alten Reben" am Sonnenstuhl kam uns die Idee, aus dieser genetischen Vielfalt unseren eigenen Silvanerklon zu vermehren. Der 1966 gepflanzte Silvaner unterscheidet sich deutlich von seinen heutigen Kollegen. Er ist kleinbeerig, kaum geschultert und walzenförmig. In früheren Jahrzehnten legte man in der Klonenselektion Wert auf Quantität und Zuckerleistung. Ein Fehler der kaum mehr rückgängig zu machen ist. Deshalb versucht man nun anhand alter Rebbestände diese genetischen Ressourcen neu aufzuarbeiten. Dies ist mit einigen Risiken verbunden, denn alte Rebbestände bringen zwar höhere Qualitäten, aber ebenfalls Blüteverrieselungen bis hin zum Ertragsausfällen mit sich.

In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim haben wir die Alten Reben selektioniert und daraus Holz für die Rebveredelung geschnitten. Auf einem kräftigen Muschelkalkboden mit reiner Südausrichtung werden die jungen Silvanerreben aus „Alten Reben“ im April 2009 ihre neue Heimat finden. Die Raupe bereitet die Anlage bereits dafür vor:

 

Reben im Stress


Juli 2008

 

Von den Niederschlägen der letzten Wochen hat Franken nur wenig abbekommen. Die letzten kräftigen Regenfälle liegen Wochen zurück. Das anhaltende trocken-warme Klima sorgt für einen positiven Trockenstress bei den Weinreben.

Ein gewisser Stress ist gut für die Pflanze, denn nur dann entstehen hochwertige Weine, erklärt Markus Schmachtenberger: Die Rebe ist Extremsituationen gewohnt, wie in der Natur bauen wir sie auf karken, trockenen Böden in Hanglagen. Nur dort werden die Wurzeln gezwungen sich ihre Mineralstoffe aus den Klüften des Gesteins zu holen. Dadurch entstehen tiefgründige, mineralische und komplexe Weine. Eine Rebe die stets gut versorgt wird bringt Masse statt Klasse und das möchten wir nicht.

Falls der Sommer weiter trocken bleibt, dürfen sich unsere Kunden auf ein zweites 2003 freuen.

 

Reben explodieren


25. Mai 2008

 

Der Startschuss für die Reben ist in diesem Jahr sehr spät gefallen. Nach den anhaltenden Regenfällen und kühlen Temperaturen im April begann der Austrieb erst Ende April.

Das warm-trockene Klima im Mai bringt die Reben voll "in Fahrt". Durch die idealen Wachstumsbedingungen kann man den Trieben fast beim Wachsen zusehen. Wir freuen uns auf das neue Weinjahr:

 


Wein senkt Blutzucker bei Diabetikern


(ddw) Eine neue Studie aus der Universität von Negev (Israel) belegt, dass die tägliche Zufuhr von einem kleinen Glas Weiß- oder Rotwein dazu beiträgt, die Blutzuckerkonzentrationen bei Diabetikern zu senken und damit ihr Krankheitsrisiko zu mindern.

 

weiter ->

 

Winterimpressionen


Es ist ruhig in Randersacker. Der Winzer schneidet seine Reben und man könnte sagen es wäre beschaulich geworden. Aber das Leben findet unter Tage statt. In den Kellern wird abgestochen, verkostet und filtriert. Hat ein Wein seine Reife erreicht darf er ins Glas. Die ersten 2007er sind bereits in Flaschen gefüllt!

 


Weingut Schmachtenberger im Weinführer "Deutschlands Weine 2008"


 

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir nun auch im Weinführer "Deutschlands Weine 2008" vertreten sind.

 

Mitte November erscheint die neue Ausgabe.

 

 

 

 

Markus Schmachtenberger ist "Gästeführer-Weinerlebnis-Franken"


Mit einer kulinarischen Weinprobe und der feierlichen Verleihung der Gästeführerausweise durch Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer und der fränkischen Weinhoheit Eva Barthelme fand der Gästeführkurs 2007 seinen Höhepunkt. Damit endete ein interessanter, anstrengender und vielfältiger Kurs.

Vor den Feierlichkeiten mussten die neuen Gästeführer ihre Leistungen mündlich und schriftlich unter Beweis stellen. Der Prüfung ging eine ausführliche Gästeführerarbeit voraus. Pünktlich zum 10 jährigen Bestehen der "Gästeführer-Weinerlebnis-Franken" wurden 27 neue Weinerlebnisführer entlassen. „Ich freue mich darauf unseren Gästen meine Heimat Franken und seine Weinlandschaft näher bringen zu dürfen“ sagte Markus nach der Urkundenverleihung.

 

 

Das Ziel des Projektes „Gästeführer – Weinerlebnis Franken“ ist es, Winzer, Fremdenverkehrsfachleute der Gemeinden und andere interessierte Personen im ländlichen Raum in die Lage zu versetzen, Weinproben und Weinvermarktung zum Weinerlebnis moderner Prägung werden zu lassen. In neun Lehrgangsjahren sind jetzt seit 1997 über 200 Damen und Herren aus Weinfranken ausgebildet worden. Sie sind ein ganz aktiver und wichtiger Bestandteil des Tourismuskonzeptes „Franken - Wein.Schöner.Land!“, bei dem der Tourismusverband Franken, der Fränkische Weinbauverband und die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau eng miteinander zusammenarbeiten.

 

„Die Zahlen zeigen deutlich, wie die Nachfrage nach Führungen angestiegen ist: Im Jahr 2002 wurden etwa 750 Führungen angeboten, im Jahr 2006 waren es schon fast 2.700. Dabei erhöhte sich die Zahl der Gäste von etwa 9.000 auf rund 61.000 – eine gewaltige Zahl. Das sind Zuwachsraten! Davon kann die deutsche Wirtschaft nur träumen“, so Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer in seiner Festansprache.

 

Die ausgebildeten Weinerlebnisführer sind über ganz Wein-Franken verteilt im Einsatz. Als Bindeglied zwischen den Winzern, den Weinbaugemeinden und den Gästen bieten sie eine viel gefragte Dienstleistung an. Klassische Weinbergsführungen, Gutsbesichtigungen, Picknick im Weinberg, Weinproben, Weinseminare, Kutschfahrten, Fachexkursionen, Kinderführungen, Kanufahrten und vieles mehr haben sie in ihrem Programm.

 


 

Ältere News finden Sie im News Archiv

 

 Home | Sitemap | Impressum