Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir nun auch im Weinführer "Deutschlands Weine 2008" vertreten sind.
Mitte November erscheint die neue Ausgabe.

Bei der diesjährigen fränkischen Weinprämierungen erhielt das Weingut Berthold Schmachtenberger
3 Goldmedaillen, 3 Silbermedaillen und 1 Bronzemedaille
GOLDMEDAILLEN
2006er Traminer Kabinett
2006er Randersackerer Sonnenstuhl Silvaner "Alte Reben" Spätlese
2006er Randersackerer Marsberg Silvaner "Greif" trocken
SILBERMEDAILLEN
2006er Scheurebe Kabinett Randersackerer Marsberg (Bordeauxflasche)
2006er Randersackerer Sonnenstuhl Weißburgunder Kabinett trocken
2006er Randersackerer Marsberg Scheurebe Kabinett (Bocksbeutel)
BRONZEMEDAILLEN
2006er Randersackerer Ewig Leben Silvaner Kabinett trocken
Unser 2006 Rivaner Kabinett trocken wurde beim 3. Internationalen Müller-Thurgau-Preis Finanlist und gehört damit zu den besten Weinen der Gruppe II (>12% vol; < 9 g/l RZ).
Nach dem letztjährigen Erfolg beim Müller-Thurgau-Preis haben wir eine echte Renaissance des Müller-Thurgaus im Weingut erleben dürfen. Der diesjährige Erfolg bestätigt unser Bestreben, auch bei den Trauben des Müller-Thurgaus, Weine mit gleichbleibender Qualität auf hohem Niveau anzubauen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit den fruchtig, filigranen Weinen des Müller-Thurgaus.

Beim Degustationswettbewerb "Premium Select Wine Challenge 2006" der Zeitschrift "selection" erhielten wir zwei Auszeichnungen. 2005 Randersackerer Sonnenstuhl Rieslaner Spätlese *** (sehr gut) 2005 Traminer Spätlese *** (sehr gut) Weiter Informationen unter www.selection-online.de.

Bei der diesjährigen fränkischen Weinprämierungen erhielt das Weingut Berthold Schmachtenberger
3 Goldmedaillen, 2 Silbermedaillen und 1 Brozemedaille.
GOLDMEDAILLEN
2005er Randersackerer Ewig Leben Silvaner Spätlese trocken
2005er Traminer Spätlese
2005er Randersackerer Sonnenstuhl Rieslaner Spätlese
SILBERMEDAILLEN
2005er Rivaner Kabinett trocken
2005er Randersackerer Marsberg Scheurebe Spätlese (Bocksbeutel)
BRONZEMEDAILLE
2005er Randersackerer Marsberg Silvaner Kabinett trocken

Der Müller-Thurgau aus Franken ist gegenwärtig in aller Munde! Er hat sein zwischenzeitlich etwas verstaubtes Image endgültig abgelegt und entwickelt sich mehr und mehr zu einem wahren Kultgetränk. Beim diesjährigen Müller-Thurgau Preis beteiligte sich auch das Weingut Berthold Schmachtenberger mit dem 2005er Rivaner. Hierbei belegten wir den 4. Platz in der Kategorie I (Weine des Jahrgangs 2005 bis 9 g/l Restzucker und bis 12,0 % Vol. vorhandener Alkohol). Die im Jahr 1882 gezüchtete Rebsorte kann eine beispiellose Erfolgsgeschichte vorweisen, denn keine andere Neuzüchtung hat jemals eine solche Verbreitung gefunden. Heute steht sie mit 14.346 Hektar auf rund 14 Prozent der gesamten deutschen Rebfläche und ist nach dem Riesling die in Deutschland am zweithäufigsten angebaute Sorte. In Franken ist gegenwärtig rund ein Drittel der Anbaufläche mit Müller-Thurgau bestockt (1.968 Hektar). Franken hat aus vielerlei Hinsicht eine ganz enge Verbindung zu der Rebsorte. Ihr Züchter Hermann Müller aus dem Kanton Thurgau in der Schweiz promovierte in Würzburg beim berühmten Botaniker und Pflanzenphysiologen Professor Julius von Sachs. Führte ihn sein Weg später weiter nach Geisenheim und Wädenswil (Schweiz), so blieben die Kontakte nach Franken zeitlebens bestehen. Eine Tafel am alten Botanischen Institut der Universität erinnert heute daran, dass Hermann Müller-Thurgau hier von 1872 bis 1876 wissenschaftlich gearbeitet hat.
Die Rebsorte Müller-Thurgau, die – wie wir heute wissen – 1882 in Geisenheim aus Riesling und Madeleine Royale gekreuzt wurde, hatte in den ersten Jahren zunächst die Bezeichnung Sämling Nr. 58. Als sich die Bedeutung dieser neuen Sorte herauskristallisierte, wurden 1913 die ersten 100 Reben durch den Weinbauinspektor August Dern aus Wädenswil nach Deutschland zurückgebracht. Zu dieser Zeit wurde auch der Name „Müller-Thurgau-Rebe“ eingeführt. Die ersten Reben standen in Sendelbach bei Lohr zunächst nur in Versuchsanlagen. Erst nach dem zweiten Weltkrieg gelang der Sorte der große Durchbruch. Ihr Züchter Hermann Müller-Thurgau starb 1927 und erlebte den Ruhm seiner Sorte nicht mehr. Anfang der 70iger Jahre war der Müller-Thurgau die meist gepflanzte Rebsorte in Deutschland, denn sie war im Anbau unproblematisch und ertragssicher. Die ältesten Müller-Thurgau-Reben in Franken, vielleicht sogar auf der ganzen Welt, stehen im Langenberg in Retzstadt und in Würzburg am Festungsberg. Sie wurden im Jahr 1925 angepflanzt. Internationaler Müller-Thurgau-Preis 2006 (Bodensee) 4. Platz: Weingut Berthold Schmachtenberger (Randersacker) 2005 Rivaner Kabinett trocken
Bei dieser fränkischen Weinprämierungen erhielt das Weingut Berthold Schmachtenberger 5 Gold- und 4 Silbermedaillen.
GOLDMEDAILLEN 2003er Randersackerer Marsberg Scheurebe Spätlese (Bordeauxflasche) 2003er Randersackerer Marsberg Silvaner Spätlese 2003er Randersackerer Ewig Leben Domina Spätlese trocken 2003er Randersackerer Ewig Leben Spätburgunder Spätlese trocken 2003er Randersackerer Sonnenstuhl Rieslaner Auslese
SILBERMEDAILLEN
2003er Randersackerer Ewig Leben Ortega Kabinett 2003er Randersackerer Ewig Leben Silvaner Spätlese trocken 2003er Randersackerer Marsberg Scheurebe Spätlese (Bocksbeutel) 2003er Randersackerer Ewig Leben Kerner Auslese
Beim internationalen Degustationswettbewerb Spitzenweine des Jahrgangs 2003 der Zeitschrift "selection" erhielten wir zwei Auszeichnungen. Mehr als 1.400 Spitzenweine des Jahrgangs 2003 wurden an zwei Tagen von einer 70-köpfigen Fachjury im Blindtest getestet. 2003 Randersackerer Marsberg Scheurebe Spätlese in Bocksbeutel *** (sehr gut) 2003 Randersackerer Ewig Leben Domina Spätlese *** (sehr gut) Die Zeitschrift selection (Heft Nr. 4) erschien im November 2004.
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